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AT323 Salzburg und Umgebung
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Die Rote Elektrische
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ORF | Salzburg Heute - Die Geschichte der unterirdischen Lokalbahnverlängerung

08. Januar 2023, 18:00 Uhr von AIM

Das Thema unterirdische Lokalbahnverlängerung beschäftigt Salzburg seit rund 40 Jahren. Seit dem Verkehrslandesrat Stefan Schnöll mit Unterstützung und Beschluss aller Parteien das Projekt S-LINK initialisierte geht es nun konkret zur Sache...

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„Die Utopien von heute werden die Realitäten der Zukunft sein“. Das schrieb uns 1981 ein Ver­kehrs­pla­ner ins Gästebuch. Damals war „die Lokalbahnverlängerung“, wie Direktor DI Gerhard Scholtis von Siemens Erlangen, bei der ersten Ausstellung im BfI 1981 gesagt hat, „ein kleines Flämmchen, das in zwanzig Jahren eine Fackel ist, die niemand mehr ausblasen kann“!

ORF | Salzburg Heute - Die Geschichte der unterirdischen Lokalbahnverlängerung

Auch sehr interessant, die Medien sind noch immer auf der Suche nach der korrekten Bezeichnung, auch das schon seit 40 Jahren. Die Bevölkerung weis schon lange, dass es sich um die unterirdische Verlängerung der Lokalbahn, heute S-LINK geht.

Würde man eindeutige Begriffe verwenden, wäre niemand mehr verwirrt und wenn alle wüssten um was da geht, könnte man keine Ängste mehr schüren, ein Schelm wer böses denkt... ;-)


Um die Einstellung der Salzburger Lokalbahn Salzburg – Lamprechtshausen zu verhindern, traf sich spontan eine Gruppe von engagierten Eisenbahnfreunden, um am 17. Dezember 1982 eine Unterschriftenaktion „Rettet die Rote Elektrische“ zu starten. Die Einstellung, besser die Zerstörung, der Südlinien der Salzburger Lokalbahnen war gerade einmal 30 Jahre her. Dies und die Einstellung der Ischlerbahn war noch immer negativ im Bewusstsein und in Erinnerung der Bevölkerung. Die Bevöl­kerung kannte damals noch die Lokalbahn besser unter dem Begriff „Rote Elektrische“. So wurde bewusst dieser Name emotionell mit der bestehenden Lokalbahn verknüpft. 1982 entstand so der lose Zusammenschluss „Aktionsgemeinschaft Rettet die Rote Elektrische“.

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