Herr Wissing, übernehmen Sie! – Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V.
Anlässlich der bevorstehenden Aufsichtsratssitzung des DB-Konzerns und der Debatte um die Qualität im Schienennetz fordern DIE GÜTERBAHNEN mehr als Reformen auf dem Papier. Die Pläne zu Ausbau und Sanierung der Infrastruktur müssen mit ...
Mönchsberggaragen-Gegner provozieren Stau am Krauthügel
Einen möglichen Vorgeschmack darauf, was der Ausbau der Mönchsberggarage mitbringen könnte, lieferte heute Morgen die Initiative "Nein zum Loch". Die Ausbau-Gegner:innen provozierten in der Sinnhubstraße einen Stau im Frühverkehr, um ...
ÖBB-Infrastrukturpaket für Salzburg: 200 Mio. Euro für fitte Bahnhöfe
Bis 2030 werden in 34 regionale Bahnhöfe 200 Mio. Euro investiert. Studien zur Evaluierung und Attraktivierung des Nah- und Regionalverkehrs. Schallschutz-Reinvestition miteingeplant...
S-Link-Bau soll ohne Enteignung auskommen
Für die Verlängerung der Lokalbahn müsste eine Geschäftszeile weichen. Die Planer wollen mit Betroffenen einvernehmliche Lösungen erzielen.
Marianske Lazne/Marienbad 120 years of electric public transport
On 14th and 15th May 2022 Marianske Lazne/Marienbad celebrated 120 years of electric public transport as well as 70 years of trolleybus operation. It is a little sort of miracle that there is electric public transport in form...
Erstes Euregio-Themengespräch: Rundumschlag in Sachen Verkehr
Berchtesgadener Land – Die heimischen Straßen im Euregio-Raum sind durch die steigenden Verkehrszahlen sowie den zunehmenden Lkw- und Ausflugsverkehr ...
So funktioniert die Deckelbauweise - S-LINK
Die Realisierung des ersten S-LINK-Bauvorhabens zwischen Lokalbahnhof und Mirabellplatz erfolgt zum größten Teil in der sogenannten Deckelbauweise.
Das Herzstück der Mobilität = „S-LINK“
Das Herzstück der Mobilitätsveränderung in Salzburg innerstädtisch kann nur ein leistungsfähiges Schienenverkehrs-System sein, das logischerweise nur auf eigener Trasse und damit ausschließlich im Tunnel stattfinden kann; es heißt „S-LINK“!
Zugunglück Münchendorf: Zug der Raaberbahn war zu schnell
Die Ursache für die folgenschwere Entgleisung eines Zuges der Raaberbahn/GySEV bei Münchendorf (Bezirk Mödling) ist wohl geklärt. Laut ÖBB seien nur 60 km/h erlaubt gewesen, der Zug sei deutlich schneller gewesen.
20 Jahre VIRTUAL VEHICLE - Virtual Vehicle
In 20 Jahren hat sich VIRTUAL VEHICLE zu einem zentralen Player in Europa für Green Digital Mobility entwickelt. Mittlerweile ist VV Europas größtes Forschungszentrum für virtuelle Fahrzeugentwicklung in den Bereichen Automotive und Rail...